Wie schön die Zeit doch war, in der man sich keine Sorgen machen musste, denn Mama und Papa haben doch alles für einen getan. Wichtige Termine geklärt und auch auf einen aufgepasst. Man durfte einfach Kind sein,wie herlich es doch war. man konnte den ganzen Tag spielen alleine oder mir Freunden im Sandkasten rumalbern.
Sich keine Gedanken über morgen machen, einfach im jetzt leben und es genießen. Gabs mal ärger, wenn man was kaputt gemacht hat, kein Problem denn man war noch klein, da passieren nun mal kleine Missgeschicke, man ist auch mit 3 Jahren ein kleiner Tollpatsch mit großen Kulleraugen, denen keiner Wiederstehen kann. Diese Kulleraugen waren ganz schön hilfreich, wenn man mal etwas haben wollte musste man nur diesen "Blick" aufsetzen und schupps, hat Papa die Puppe gekauft,haaach war das leicht und man freut sich über das Geschenk. Gut hatte man es als Kind, bekamm essen, Spielzeug, Liebe, konnte lange schlafen, Mittagsstündchen einlegen und laaaaaange spielen. Ein richtig schönes Leben.
Doch dann kam der Grauen mit sechs Jahren, die Schule. Ab diesem Tag ist das sorglose Leben vorbei ab nun an muss man jeden morgen früh raus und lernen, da ist nur noch wenig Zeit fürs spielen. Man muss Hausaufgaben machen und für Teste lernen. Man lernt seine Verstand zu benutzen, rechen, schreiben, lesen geht nun im nuh und man wird älter und sehnt sich zurück in die Kindheit. Die Zeit, die wunderbar war. Wenn man nun mit fast 18 Jahren ärger macht, dann helfen auch keine Kulleraugen mehr man ist nun schließlich erwachsen, da muss man Verantwortung für sich selbst tragen. Das ganze Leben nun planen arbeiten gehen, Geld verdienen, heiraten und Kinder bekommen. Bei diesen Gedanken wünsche ich mir manchmal mein Schaukelpferd zurück.
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