Mittwoch, 11. Januar 2012
In deinen Armen
An einem kühlen Winterabend ruft ein Mädchen ihren Freund an und sagte, eines Tages halt ich den Atem an und ich hoffe, dass diese in deinen Armen geschieht. Er ist ein starker Junge, ihr Kämpfer, ihr Held. Läuft ans Ende für sie, sie können Schwäne sein. Er lässt nun alles hinter sich, hin zu ihr. Sie sagen Liebe vernebelt, doch er war geblendet von ihrer Schönheit. Augen verschlossen, er sah nur sie und hatte Angst sie für immer zu verlieren, da sie sagte, alles was ich will ist nun in deinen Armen zu liegen, so lange ich noch bin. Funken sprangen in seinen Venen hin und her legten ihn larm. Solange er ihr noch in ihre Augen blickt und in sie in seinem Armen liegt, wird er für sie das beste sein, ihr Fels in der Brandung, dass was sie braucht ein Leben lang. Er denkt zurück und denkt, Gott hat mir Glück geschenkt, es kam die Zeit an denen sie Schmerz fand und bei ihm Schutz sucht, ihr Licht im Meer, das Gesicht unter vielen schwarzen Gestallten, ihr Segel am Schiff, Pflaster für alte Narben. Doch seine Arme tragen sie weit, siehst du das Renterpäärchen händchenhalten, genauso wollen wir sein, flüsterte er und küsste sie sanft. Er ist nicht der beste Mensch,doch er ist immer da für sie, wenn sie ihn braucht, er gibt alles für sie, sein ein und alles zum letzten Atmenzug. So lange sie in seinem Armen liegt wird ihr nichts passieren, denn sie weiss, dass sie auf ihn aufpasst. Jede Frau bracht einen Mann, in dessen Arme sie fliehen kann, jeder Mann braucht eine Frau, die er beschützen kann. Er war ihr Leben, Ihr Licht, Ihr Herz. Es war Zufall, dass dass Schicksal weint, während sie in seinen Armen liegt. Der Junge spürte wie der Herzschlag seiner geliebten Freundin immer langsamer wurde und der Atmen langsamer und langsamer wird bis er anhielt. Sie schenkte ihn noch ein letztes Lächeln und schloss die Augen. Träne liefen den Jungen die Wange hinunter, und er sagte, Ich weiss, nun dass, es dir gut geht mein Liebling, dass ich dir deinen letzten Wunsch erfüllen konnte.
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